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Abbrucharbeiten ehemalige Schule Oberföhringer Straße München

Abbrucharbeiten ehemalige Schule Oberföhringer Straße München

Zeitraum

10.2022 – 03.2024

Bauvorhaben

Neubau Haus für Kinder – Rückbau Bestandsgebäude

Auftraggeber

Landeshauptstadt München – Baureferat H31

Adresse

Oberföhringer Straße 22481925 München

Projektbeschreibung:

Abbruch München: Für die Landeshauptstadt München führte die Konrad Kreppold GmbH umfangreiche Abbrucharbeiten an einer ehemaligen Schule in der Oberföhringer Straße durch.

Das Projekt umfasste den vollständigen Rückbau eines Schulkomplexes aus den 1960er Jahren mit mehreren Gebäudeteilen. Dazu gehörten ein zweigeschossiger Klassentrakt mit Satteldach, mehrere eingeschossige Nebengebäude sowie eine Gymnastikhalle und eine Turnhalle mit erhöhter Geschosshöhe.

Insgesamt wurde ein Bauvolumen von rund 22.000 m³ umbautem Raum zurückgebaut. Neben den Abbrucharbeiten wurden umfangreiche Asbest- und Schadstoffsanierungen sowie Erd- und Bodensanierungsmaßnahmendurchgeführt.

BESONDERHEITEN:

Eine besondere Herausforderung stellte der Rückbau des komplexen Gebäudebestands mit unterschiedlichen Baukörpern und Bauweisen dar. Die Gebäude bestanden aus Stahlbetonskelettkonstruktionen, Mauerwerksbauten sowie Holzbalkendecken.

Darüber hinaus mussten mehrere schadstoffbelastete Materialien fachgerecht entfernt werden. Zusätzlich erfolgte eine Sicherungsmaßnahme für Kunst am Bau, bei der Wandkacheln zerstörungsfrei ausgebaut und gesichert wurden.

Kennzahlen:

Bodenaushub entsorgt
0 to
umbauter Raum zurückgebaut
0
Bodensanierung
0 to
schwermetallhaltige Farbanstriche saniert
0
asbesthaltige Materialien entfernt
0

Allgemeine Leistungsbeschreibung:

Im Rahmen des Projekts Abbruch München übernahm die Konrad Kreppold GmbH den vollständigen Rückbau der bestehenden Schulgebäude in der Oberföhringer Straße.

Der Gebäudekomplex bestand aus mehreren Baukörpern mit unterschiedlichen Konstruktionen und Nutzungen, darunter Klassentrakte, Nebengebäude sowie Sporthallen. Der Rückbau erfolgte abschnittsweise und materialgetrennt, um eine fachgerechte Verwertung der mineralischen Abbruchmassen zu ermöglichen.

Parallel zu den Abbrucharbeiten wurden umfangreiche Schadstoffsanierungsmaßnahmen durchgeführt. Dazu gehörten unter anderem Asbestmaterialien, schwermetallhaltige Beschichtungen sowie kontaminierte Bodenbereiche.

Vorgenommene Arbeiten​

  • Abbruch einer ehemaligen Schule aus den 1960er Jahren
  • zweigeschossiger Klassentrakt mit Satteldach
  • drei eingeschossige Nebentrakte mit Flachdach und Verbindungsgängen
  • Gymnastikhalle mit Pultdach
  • Turnhalle mit Satteldach und erhöhter Geschosshöhe
  • Gebäude teilweise unterkellert
  • Abbruchvolumen umbauter Raum: 22.000 m³
  • maximale Gebäudehöhe: ca. 9,50 m
  • freistehende Gebäude
  • Gebäudestruktur Stahlbetonskelettbau und Mauerwerk
  • Holzbalkendecken
  • Containeranlage
  • Ausbau eternitummantelter Fernwärmeleitungen
  • Ausbau asbesthaltiger Bitumenkiesflächen: 410 m²
  • Ausbau asbesthaltiger Farbanstriche: 514 m²
  • Ausbau asbesthaltiger Bitumenbahnen: 221 m²
  • Abfräsen schwermetallhaltiger Farbanstriche: 970 m²
  • Abfräsen Schwarzanstrich Kelleraußenwände: 400 m²
  • Aushub und Entsorgung Bodenmaterial: ca. 6.100 to
  • Bodensanierung: ca. 1.700 to
  • Entsorgung Bodenabfälle:
  • 1.800 to Z0 EPP
  • 450 to Z1.1 EPP
  • 500 to DK0 Deponie
  • Sicherung von Kunst-am-Bau-Elementen durch zerstörungsfreien Ausbau von Wandkacheln

WEITERE Referenzen