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Abbruch und Baugrubenaushub Julie-Hörner-Ärztehaus Augsburg

Abbruch und Baugrubenaushub Julie-Hörner-Ärztehaus Augsburg

Zeitraum

05.2021 – 02.2022

Bauvorhaben

Neubau Julie-Hörner-Ärztehaus

Auftraggeber

Hubert Schmid Bauunternehmen GmbH

Adresse

Frölichstraße 1786150 Augsburg

Projektbeschreibung:

Abbruch Augsburg: Für die Hubert Schmid Bauunternehmen GmbH führte die Konrad Kreppold GmbH umfangreiche Abbruch-, Erd- und Baugrubenarbeiten für den Neubau des Julie-Hörner-Ärztehauses in der Frölichstraße in Augsburg durch.

Das Bauvorhaben entstand auf dem Gelände der Evangelischen Diakonissenanstalt Augsburg. Vor Beginn der Neubauarbeiten wurden zunächst bestehende Gebäudeteile, darunter ein Kapellenanbau sowie Fundamente und eine unterirdische Bunkeranlage, vollständig zurückgebaut.

Im Anschluss erfolgten umfangreiche Erdarbeiten für die Baugrube der geplanten Tiefgarage und Unterkellerung des Ärztehauses. Die Baugrubensohle lag dabei rund 12 Meter unter Geländeoberkante.

BESONDERHEITEN:

Der Rückbau der unterirdischen Bunkeranlage erfolgte unter archäologischer Begleitung, wodurch die Arbeiten besonders sorgfältig durchgeführt werden mussten.

Für die Baugrubenarbeiten kamen spezielle Maschinen zum Einsatz. So wurde ein 130-t-Telekran eingesetzt, um einen 22-t-Kettenbagger aus der Baugrube zu heben.

Zusätzlich wurde ein Longfrontbagger Volvo EC300 LF mit 18 m Ausleger eingesetzt, um den Aushub effizient aus der tiefen Baugrube zu fördern.

Kennzahlen:

  • Baugrubentiefe ca. 12 m unter Geländeoberkante
  • 14.600 m³ Erdbewegung
  • 1.482 to Beton verwertet und entsorgt
  • 8.300 to Aushubmaterial Z0–Z1.2 entsorgt
  • Rückbau einer unterirdischen Bunkeranlage
  • Einsatz 130-t-Telekran und Longfrontbagger

Allgemeine Leistungsbeschreibung:

Im Rahmen des Projekts Abbruch Augsburg übernahm die Konrad Kreppold GmbH den Rückbau bestehender Gebäudeteile sowie die Durchführung umfangreicher Erdarbeiten zur Herstellung der Baugrube für das neue Ärztehaus.

Zunächst wurden ein Kapellenanbau sowie Fundamente und eine unterirdische Bunkeranlage rückgebaut. Anschließend erfolgte der Baugrubenaushub innerhalb eines Trägerbohlverbaus in Abstimmung mit den Spezialtiefbauarbeiten.

Die anfallenden Bodenmassen wurden materialgetrennt erfasst, beprobt und entsprechend ihrer Belastungsklasse fachgerecht verwertet oder entsorgt.

Vorgenommene Arbeiten​

  • Rückbau eines Kapellenanbaus
  • Rückbau von Fundamenten
  • Rückbau einer unterirdischen Bunkeranlage (ca. 370 m³)
  • archäologische Begleitung während der Abbrucharbeiten
  • vorbereitende Arbeiten für Verbaugeräte
  • Baugrubenaushub innerhalb eines Trägerbohlverbaus
  • Baugrubensohle ca. 12,00 m unter Geländeoberkante
  • Abfräsen Überstand des HDI-Verfahrens
  • Abbruch Mauerwerk: ca. 380 m³
  • Erdmassen lösen und verladen: ca. 14.600 m³
  • Verwertung und Entsorgung Beton: ca. 1.482 to
  • Entsorgung Aushubmaterial Z0–Z1.2: ca. 8.300 to
  • Entsorgung Oberboden bis Z1.2: ca. 700 to
  • Entsorgung Boden DK 0: ca. 185 to
  • Entsorgung Boden DK 1: ca. 100 to
  • Einsatz eines 130-t-Telekrans zum Heben eines 22-t-Kettenbaggers aus der Baugrube
  • Einsatz Longfrontbagger Volvo EC300 LF mit 18 m Ausleger

WEITERE Referenzen